Hast du auch Herbsthaut?

Der Herbst ist da – und mit ihm Pickel, Rötungen und spannende Haut.

Ist deine Haut derzeit auch „neben der Spur“?

Falls ja, dann kann ich dich beruhigen!

Du bist damit nicht alleine, derzeit scheinen alle mit diesem Problem zu kämpfen. Mache dir keine großen Gedanken darüber, dieses Phänomen tritt jeden Herbst auf.

Warum ist das so und wie kannst du deine Haut am schnellsten wieder ausbalancieren?

Hier sind meine besten Tipps für dich:
PROBLEM Nummer 1: Pickelchen und unruhige Hautstellen

Wenn sich die Temperaturen von 30 Grad auf 15 Grad halbieren, ist das nicht nur ein Schock für uns, sondern auch für unsere Haut.

Die vorherige Hitze weitet die Blutgefäße und unsere Talgproduktion läuft im Sommer auf Hochtouren.

Die plötzliche kühle und trockene Luft überrascht unsere Haut und sie kommt nicht schnell genug hinterher die Fettproduktion zu dämmen.

Deswegen wirst du jetzt mit Pickelchen und unruhigen Hautstellen überrascht, die den ganzen Sommer lang kein Thema waren.

Dieser Übergang vom Sommer zum Herbst ist ganz normal. Genau wie sich deine Haut im Sommer an die stärke Sonnenstrahlen gewöhnt, stellt sie sich auch auf die trockene, kühle Luft im Herbst ein, es dauert nur ein wenig.
 

Mein Rat: Du kannst die typischen Herstpickel „aussitzen“, sie vergehen von selbst wieder. 

Tupfe Anti-Pickel-Wirkstoffe auf die betroffenen Stellen auf und lasse sie ansonsten in Ruhe. So vergehen sie am schnellsten.

Du kannst Zinksalbe oder den DERMIPURA Hautbalsam verwenden. Er enthält entzündungshemmenden Zink und Mikrosilber gleichzeitig aber auch beruhigenden Salbei und pflegende Hyaluronsäure.

Zinksalbe (Link)

DERMIPURA Hautbalsam (Link)

PROBLEM Nummer 2: Spannende und trockene Hautstellen

Paradoxerweise hast du derzeit nicht nur mit Unreinheiten zu tun, sondern auch mit trockenen Hautstellen. Habe ich recht?

Deine Haut versucht, wie oben erwähnt, ihre Talgproduktion an das Wetter anzupassen und das ist scheinbar nicht so einfach. Sie versucht die plötzliche geringe Luftfeuchtigkeit auszugleichen (die Heizung ist ja wieder angestellt) und verringert die hauteigenen Fette drastisch.
  

Von 100 auf 0 sozusagen.

Das Ergebnis ist eine stellenweise trockene und manchmal sogar schuppige, unruhige Haut.

Dieses Problem kannst du aber  gut lösen, indem du trockene Stellen öfters eincremst oder eine etwas fettigere Creme als im Sommer verwendest.

Mein Rat: Damit du deine Haut nicht überpflegst und dir neue Pickel anzüchtest, reicht es aus, wenn du trockene Stellen alle 1-3 Tage (je nachdem wie stark dich die Haut spannt) mit einer reichhaltigeren Creme zusätzlich pflegst.

Eine milde und „saubere“ Creme ist zum Beispiel die „Daily Moisture Theapie“ von Pyhsiogel (Link). 

Es handelt sich um eine aufbauende Neutralcreme. Das heißt sie enthält keine Wirkstoffe aber auch keine unnötigen Zusatzstoffe. Sie gehört zum Aufbau und der Stärkung der Hautbarriere. 

Keine Experimente!

Wenn deine Haut gerade etwas schlechter ist, dann ist jetzt nicht der passende Zeitpunkt um neue Produkte auszuprobieren!
Wenn du versuchst mit hunderten Mittelchen dagegen zu steuern, machst du es nur schlimmer.

Wenn du bisher keine Probleme mit deiner Creme gehabt hast, solltest du sie auch weiterhin verwenden. Es liegt nicht an deiner Pflege, es liegt an der Jahreszeit.

Was ich immer wieder beobachte, ist, dass Kunden die schon längere Zeit eine gut abgestimmte Pflege verwenden, weniger Umstellungsprobleme haben als andere. Es macht also wirklich Sinn, wenn du die passende Pflege für dich findest und dann dabei bleibst.

Herbst hin oder her, deine Haut wird sich schnell von selbst regulieren.

Eine leichte Trockenheit kombiniert mit Pickel ist jetzt ganz normal und wird schnell wieder vorbeigehen. Versprochen!

Herbstliche Grüße und 
fühl dich bald wieder wohl in deiner Haut!

WIE DU EINE REINE UND JUGENDLICH FRISCHE HAUT BEKOMMST!

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P.S.: Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Das heißt, dass ich durch deinen Kauf über einen Link am Umsatz beteiligt werde. Das hat für dich aber keine Auswirkungen auf den Preis.

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